In 5 Schritten zur Wohlfühloase in deinem Zuhause

Ein Termin jagt den nächsten, doch als Ausgleich nach dem Arbeitsalltag reicht oft ein gemütlicher Abend zu Hause. Kreiere deine Wohlfühl-Oase in nur fünf Schritten!

1. Augen auf bei der Farbwahl

Welche Farbe soll den Raum dominieren? Entspannend wirken ein ruhiges Grün oder Blau, ebenso wie Grautöne. In Räumen mit wenig Tageslicht sind Weiß oder ein heller Beigeton die richtige Wahl. Um hier nicht zu steril zu werden, bieten sich unterschiedliche Oberflächen, Materialien und die Kombination von Mustern in Weißtönen an. Anregende Farben wie Rot, Gelb oder Orange solltest du vermeiden. Generell gilt: Weniger ist mehr! Kombiniere nicht mehr als drei verschiedene Farben miteinander. Je mehr Farbtöne du verwendest, desto unauffälligere Muster solltest du wählen und umgekehrt.

2. Entspannung ins richtige Licht gerückt

Für stimmungsvolles, unaufdringliches Licht sorgen Lampen mit warmem Licht unter 3300 Kelvin. Dieses gelblich-weiße Licht empfinden wir als gemütlich und wohnlich. Behaglicher als eine einzelne Deckenleuchte wirken verteilte Lichtquellen an mehreren Stellen im Raum. Setze Lampen in unterschiedlicher Höhe und mit verschiedenen Lampenschirmen ein. Mithilfe eines Dimmers kannst du die Beleuchtung spontan deiner Stimmung anpassen.

Graues Sofa mit Couchtischen und dekorativen Pflanzen

 

3. Natürlichkeit ist Trumpf

Lass die Natur einziehen! Holz ist das perfekte Material, um eine gemütliche Einrichtung zu schaffen. Als natürlicher Rohstoff verbessert es das Raumklima merklich. In warmer Farbe und mit einer individuellen Maserung macht Holz den Raum einzigartig und einladend. Wie wäre es zum Beispiel mit Couchtischen aus Holz? Für darunter eignen sich Teppiche aus Naturfasern. Sie strukturieren den Raum in einzelne Bereiche, was das Auge beruhigt und schaffen zusätzliche Gemütlichkeit.

4. Das Herzstück der Inneneinrichtung: die Möbelstücke

Um eine entspannte Atmosphäre zu erzeugen, sind Möbel mit klaren Linien genau das richtige. Der Raum wirkt ruhig und aufgeräumt. Kommoden und Wohnwände sorgen für allerhand Stauraum, so dass keine Unordnung entsteht. Wenn du kein komplettes Zimmer zur reinen Entspannung einrichten kannst oder willst, ist es wichtig, deine Komfortzone abzugrenzen. Mit einem Raumtrenner gelingt es dir, einen Bereich zu kreieren, der ganz allein dir und deiner Entspannung dient.

Wohnzimmer in Grau- und Blautönen mit Sideboard als Raumtrenner

 

5. Pflanzen und Deko: Deine Lieblingsstücke bringen dich zur Ruhe

Vergiss die Zeit und verzichte auf eine Uhr im Zimmer. Umgib dich stattdessen mit Dingen, die dich zur Ruhe kommen oder in schönen Erinnerungen schwelgen lassen – beispielsweise Fotos deiner Liebsten oder schöne Urlaubsmitbringseln. Kerzen sorgen für stimmungsvolles Licht. Platziere sie gruppenweise im Raum. Für natürlichen Duft sorgen frische Blumen. Bei der Deko gilt: Einzelne Akzente mit kräftigen Farben zentrieren den Blick. Die Augen kommen zur Ruhe, statt ziellos umher zu schweifen.

Und nun: Entspannung pur!

Nimm ein Buch zur Hand, leg deine Lieblingsmusik ein und lass den Alltag hinter dir!

 

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