Einrichtungsstile aus aller Welt – kommt mit auf die Reise!

Kommt mit uns auf eine Reise rund um die Welt und entdeckt die schönsten Interior-Stile! Los geht’s in Japan, dann mit einem Zwischenstopp in New York ans Mittelmeer, bevor wir uns in kühleren Gefilden abkühlen …

Japan und die Kunst des Wesentlichen: Wabi-Sabi

Eins der Interior Buzzwords der Saison ist Wabi-Sabi. Doch was bedeutet der japanische Interior Trend und wo hat er seinen Ursprung? Eigentlich ist “Trend” viel zu kurz gegriffen. Vielmehr handelt es sich um ein Konzept, das sich auf die Ästhetik des Unperfekten stützt.

Ein Bild ist noch nicht aufgehängt, einige Fächer leer – im Wabi-Sabi lebt man das Unperfekte

Der Ursprung liegt im Zen

Wabi-Sabi entwickelte sich vor über 1000 Jahren in Japan. Die japanische Kultur ist tief geprägt vom Zen-Buddhismus. Er schlägt sich in vielen Ausprägungen nieder, sei es in der japanischen Teezeremonie, der Kalligraphie, dem Ikebana oder in der Gartengestaltung. Besonders sich zu begnügen mit auf den ersten Blick Unvollkommenem ist Teil des Zen und wurde von Wabi-Sabi aufgegriffen. Dieses Konzept, vermeintlich “Unperfektes” zu fokussieren, übertrug sich mit der Zeit auch auf Kunst, Fotografie, Architektur und eben Wohntrends.

Wabi-Sabi: Vom traurigen Vergehen zur einfachen Schönheit

Die wörtliche Übersetzung dieses Konzepts klang lange Zeit erstmal alles andere als attraktiv: wabi bedeutete “traurig”, “allein” oder “verlassen”, während sabi für “alt sein” oder “vergehen” stand. Doch im Laufe der Zeit wandelte sich die Bedeutung zu einem poetisch-philosophischen Blick auf die Welt: Man erkennt die Schönheit, die den einfachen, auch älteren Dingen innewohnt und weiß diese wertzuschätzen.

GRYD Sideboard in Weiß mit Eiche und japanischer Pflanzenprint

Puristisch einrichten – Kampf dem Überflüssigen

Ursprünglich handelt es sich bei Wabi-Sabi nicht um einen Einrichtungsstil, sondern um ein Lebenskonzept. Man besinnt sich aufs Wesentliche, wendet sich vom Konsum ab, schätzt Erbstücke und genießt die ruhige Leere. Entsprechend lebt eine nach Wabi-Sabi gestaltete Wohnung vom unperfekten Purismus: Die Möbel sind minimalistisch in klaren Formen gehalten, helle Farben dominieren, aber hier und da finden sich auch liebgewonnene Accessoires. Es gilt: Lieblingsdekoration mit persönlicher Bedeutung ist erwünscht, konsum- und trendorientierter Schnickschnack nicht.

Nicht nur für Mönche: Alltags-Wabi-Sabi im Interior Design

Natürlich gilt hier wie auch sonst: Schön ist, was gefällt. Nicht jeder fühlt sich in einem puristischen weißen Zimmer wohl, die meisten wünschen sich ein gemütliches Zuhause. Das ist im modernen Wabi-Sabi kein Problem. Klare Farbtöne, Accessoires in Naturmaterialien sowie wertige Stoffe können nach Belieben verwendet werden. Gerade natürliches Holz bringt Wärme und ein Sofa aus Wolle oder Webstoff lädt zum Entspannen ein. Eine moderne Interpretation des Wabi-Sabi ist auch Japanordic: Hier treffen Prinzipien des einladenden, dänischen Hygge auf japanischen Minimalismus.

Klares Design trifft japanische Akzente: Japanordic

Verspielte Elemente am Mittelmeer: Mediterraner Stil

Kunstvolle Reliefs, schmiedeeiserne Verzierungen und detailreiche Mosaike finden sich im Mittelmeerraum und prägen unser Bild vom schönen Sommerurlaub. Dieses Bild wollen viele in ihren Alltag integrieren und richten sich deshalb mediterran ein.

Ein Einrichtungstrend mit langer Tradition

Die Wurzeln des mediterranen Stils gehen direkt zurück auf die griechische Antike und das römische Reich. Säulen, tönerne Amphoren, edler Marmor und kunstvoll gestaltete Mosaike kommen in den Sinn. Doch von dem Mittelmeer-Look zu sprechen würde seiner Vielfalt nicht gerecht werden. So finden sich in Spanien und Italien viele Töne im Spektrum von Gelb über Orange zu Rot sowie milde Grüntöne, während in Frankreich und Griechenland eher mit leichten Blautönen, viel Weiß sowie vereinzelt mit Grün und Lavendel gearbeitet wird.

Collage mit einem Olivenbaum und blau gestrichenen Fensterläden an einer beigen Wand
Olivenbäume, blaue Fensterläden, warme Erdtöne … da kommen wir ins Träumen!

Das mediterrane Lebensgefühl

Es ist für viele Nordeuropäer ein Traum von einem Leben: Viel Sonne, keine bittere Kälte, leckeres Essen. Doch wie genau sieht das sogenannte mediterrane Lebensgefühl aus? Natürlich setzen wir einen Weichzeichner ein, denn es gibt wohl auch bei Spaniern, Italienern, Franzosen und Griechen Widrigkeiten. Doch generell gehen mit dem wärmeren Klima eine grundsätzliche Gelassenheit und das gewisse Savoir vivre einher. Die Südeuropäer wissen einfach, wie man genießt – sei es den guten Wein, die leckeren Oliven oder die lauen Nächte in anregender Gesellschaft. Zudem findet das Leben am Mittelmeer überwiegend im Freien statt.

Urlaubsgefühle dank Terrakotta, Lavendel und Marmor

Die ultimativen Materialien, Farben und Accessoires für eine mediterrane Einrichtung liegen beim Gedanken an den letzten Urlaub auf der Hand: Ganz viel Terrakotta, sei es als tatsächliche Tonfliesen oder -vasen etc. oder als Farbe an Wänden sowie in Kissen und Deko, Olivenbäume, Lavendeltöpfe, Pinien- und Walnussholz sowie weißer Carrara-Marmor. Neben Terrakotta sind aber auch andere Erdtöne wie Ocker oder Lehm geeignet. Zudem sind Rattan- oder Korbmöbel eine sinnvolle Ergänzung.

Mittelmeer am Mittellandkanal – mediterranes Wohnen in Deutschland

Zugegeben, es kann zeitweise ziemlich schwierig werden, in den kalten, nassen Monaten Mittelmeer-Feeling aufkommen zu lassen – zumal mediterrane Pflanzen hier nicht gut gedeihen. Aber ein Olivenholzbrett sowie Oliven- und Lavendel-Print auf Textilien oder Fliesen wirken ebenso gut! Und wenn es nicht die Marmorsäule oder -treppe oder gar der -boden ist, dann tut es auch ein Beistelltisch mit Carrara-Platte. Die klassische graue Couch, die sich am häufigsten in unseren Wohnzimmer findet, kann mit Decken und Kissen in Erdtönen umgestaltet werden. Ein Sideboard aus Walnussholz tut sein Übriges.

Daybed TYME in Dunkelbau mit Gummibaum vor offenem Fenster

Fabrikromantik à la New York: Industrial Chic

Sichtbare Rohre, unlackiertes Metall … Der Industrial Look ist ein Klassiker der beliebtesten Einrichtungsstile und als solcher wahrhaft zeitlos. Worin liegt der Reiz, in einer Umgebung zu leben, in der andere arbeiten? Und was unterscheidet den New Yorker Look von anderen?

Es war einmal in Amerika

Als mit dem 18. Jahrhundert die Industrialisierung in volle Fahrt kam, wurden an Möbel und Einrichtungsgegenstände vor allem zwei Anforderungen gestellt: Sie mussten funktional und belastbar sein. Die typischen groben Holzmöbel und Stahllampen kamen auf. Besonders in Amerika schossen Anfang des 19. Jahrhunderts in New York, Philadelphia und Chicago die Fabriken aus dem Boden. Überall wuchsen riesige, rote Ziegelsteinbauten empor. Mit der Ausdehnung des Ballungsraumes New York und dem Rückgang der Industrie zugunsten des Service-Sektors standen mit der Zeit immer mehr Fabrikgebäude leer – doch nicht lange. Der Charme der unverputzten Ziegelwände, die hohen Decken und die weiten, offenen Räume fanden schnell Bewunderer, die einen alternativen Einrichtungsstil suchten.

Blick aus Loftwohnung auf Manhatten
Städte wie New York wuchsen in kürzester Zeit zu enormer Größe an

Der Reiz des Industriedesigns

Es ist das Unvollkommene, Rohe, das den Industriestil auszeichnet. Umfunktionierte Möbel mit authentischen Macken geben der Einrichtung einen Shabby Look gepaart mit Vintage. Wahrscheinlich ist es das, was diesen Trend heute beliebter macht, denn je: In unserer digitalisierten Welt voller glatter Touchscreens, glänzender Oberflächen und vermeintlicher Perfektion suchen wir nach einem Ausgleich.

Mit Metall und unbearbeitetem Holz rustikal einrichten

Materialien, die diesem Bedürfnis von rauer Echtheit nachkommen und deshalb im Industrial Chic häufig aufgegriffen werden, sind Metall – gerne mit rostigen Stellen – unbearbeitetes Holz (auch in Form von Paletten und Holzkisten) und grobe Textilien sowie Naturfasern. Auch Leder wird oft aufgegriffen – ob als Couch- oder Hockerbezug. Wichtig ist dabei, die Einrichtung nicht zu überladen. Ausgewählte Möbel und Accessoires werden luftig platziert, damit der Loft-Charakter nicht verloren geht. Nackte Glühbirnen und die ein oder andere Stehlampe rücken das Ganze ins richtige Licht.

Industrial Look trifft deutsche Idylle

Klar, niemand von uns wohnt in New York und die wenigsten vermutlich in einem ehemaligen Industriegebäude, doch auch in Berlin oder München, gar in Bitterfeld, Münster oder Tauberbischofsheim, könnt ihr euch den New Yorker Chic ins Haus holen. Vereinzelte Blickfänge wie ein Metallschrank, eine Uhr mit sichtbaren Zahnrädern, eine Industrieleuchte oder ein Couchtisch aus alten Europaletten transportieren den urbanen Industriecharme ausreichend, wenn sie nicht von zu viel anderen Accessoires überlagert werden. Es gilt, ein Gleichgewicht zwischen minimalistisch und gemütlich zu finden, in dem man sich selbst wohl fühlt.

Industrieleuchten aus Stahl, robuste Nussbaum-Möbel, cleane Deko: Der Industrial Look ist unverkennbar

Überall auf der Welt, wo es kalt ist – sei es saisonal oder das ganze Jahr über – gibt es Einrichtungsstile mit nur einem Ziel: es sich warm und gemütlich machen. Ob Schotten oder Dänen, Gemütlichkeit ist für sie nicht nur eine Frage der Einrichtung, sondern auch der Einstellung.


Gemütlichkeit auf Dänisch: Hygge

Seit Jahren weltweit die Nummer 1 der Einrichtungsstile: Hygge. Dieser Begriff steht für eine Lebensart, die auf Einfachheit und Komfort beruht. Laut World Happiness Report der Vereinten Nationen gehören die Dänen schon lange zu den glücklichsten Menschen der Welt – was ist ihr Geheimnis?

Strenge Winter

Lange, harte Winter zwingen Dänen dazu, einen Großteil des Jahres im Haus zu verbringen, doch davon lassen sie sich nicht unterkriegen. Im Gegenteil. Ihr Motto lautet: Wenn du zu Hause bist, dann bist du in besten Umständen.
Das Wort Hygge (ausgesprochen wie “Hühge”) findet im Deutschen zwar keine hundertprozentige Entsprechung, ist jedoch grob mit “gemütlich” zu übersetzen. Es ist das Ergebnis jahrzehntelanger Perfektion, Komfort und Wohlbefinden in den Alltag zu integrieren. Und so könnt ihr den Stil leben …

Ein Stapel Strickpullover und -decken
Hüllt euch hyggelig in kuschelige Strickpullover und -decken ein!

Das Hygge A und O: sich Zeit nehmen

Hygge ist ein entschleunigtes Lebensgefühl, in dem “zur Arbeit hetzen” oder “aufs Smartphone starren” Fremdwörter sind. Es geht ums Entspannen, sich die nötige Zeit nehmen, etwas Gutes zu machen: ausgiebig zu kochen oder mit einer Tasse Tee in der Hand ein Buch zu lesen. Wenn ihr nicht alleine wohnt, verbringt Zeit mit euren Liebsten, führt ausgiebige Gespräche auf Sofas oder Daybeds und gönnt euch ein paar Kekse oder ein Stück Kuchen. Das sind die Momente, in denen ihr ganz ohne Schuldgefühle abschalten könnt. Kümmert euch ganz einfach um euch selbst.

Eine Frau streckt sich gemütlich nach dem Aufwachen
Es geht darum, die einfachen Momente zu genießen – und das Smartphone einfach mal zur Seite zu legen

Die perfekte Hygge Einrichtung

Es genügt, einige wenige Regeln zu beachten, um sich so richtig hyggelig zu fühlen. Schon ein paar Kissen mit schönen Prints sowie eine warme Decke schaffen eine freundliche Atmosphäre. Zieht euch dicke Socken an, grabt eure Füße in einen flauschigen Teppich … Wählt eine Inneneinrichtung aus hellen Tönen, wie Weiß oder helles Holz aus Buche und Eiche, ergänzt hier und da ein bisschen Kupfer und Goldtöne. Die Basis bilden Möbel in einfachen, minimalistischen Formen. Und zu guter Letzt gilt: Kerzen machen den Hygge Look erst so richtig gemütlich.

Hygge Einrichtungsstil Wohnzimmer mit hellem Holz und viel Weiß
Mit hellem Holz und viel Weiß kreiert ihr ein Frischegefühl und gleichzeitig Gemütlichkeit

Und wenn meine Wohnung nicht ideal ist? Oder es draußen warm wird?

Hygge ist vor allem eins: eine Einstellungssache. Diese hängt weder vom Einrichtungsstil noch von den Außentemperaturen ab. Um das dänische Glücksideal zu erreichen, haltet euch am besten an das folgende Rezept: einfach bleiben, Freude haben. Wenn ihr mal traurig seid, ist das eben so. Der Geist von Hygge wohnt allen kleinen Alltagsfreuden inne: macht eine Mittagspause, nehmt ein Bad und wenn die Sonne scheint, geht Barfuß durchs Gras, macht ein Picknick mit Freunden! Was uns Hygge lehrt, ist, dass wir das Glück selbst in der Hand haben. Und wenn ihr euch ein bisschen Glamour im dänischen Lebensgefühl wünscht, ist der Hygge Glam genau das Richtige für euch!

Kleine Dinge, die gut tun: Gönnt euch hin und wieder eine Tasse Tee und sorgt mit floraler Dekoration für ein wohnliches Gefühl

Schottland und die Gemütlichkeit: Còsagach

Nach dem schwedischen Lagom und dem dänischen Hygge sind es neuerdings die Schotten, die weltweit ihre Vision von Entschleunigung und Gemütlichkeit verbreiten. Direkt aus den Highlands kommt der neue Trend Còsagach. Ganz im Sinne des nordischen Lebens ist auch Còsagach eine Philosophie der einfachen Freuden, der Ruhe und Entspannung. Greift zu eurem besten Whisky, zieht einen Kilt an und vor allem: Haltet euch warm!

Der Ursprung des Trends: alles Marketing?

Tatsächlich war es der schottische Tourismusverband VisitScotland, der Còsagach als den großen Trend 2018 und das “neue Hygge” bezeichnete und damit auf die Welle des Erfolgs aufsprang. Das Wort “còsagach” ist gälisch und bedeutet laut VisitScotland so viel wie “sich warm und geborgen fühlen”. Laut Mark Wringe, Professor an der Universtität Sabhal Mòr Ostaig auf Skye, ist es vielmehr “ein kleiner, mosiger Rückzugsort für Insekten”. Seiner Meinung nach sei “seasgair” (“trocken, warm, geschützt”) das wesentlich passendere Wort. Doch wie dem auch sei, Marketing hin oder her, hinter Còsagach steckt tatsächlich ein interessantes Konzept mit langer Tradition, dem auch ihr euch sicherlich nicht entziehen könnt.

Schottische Steilküste mit Brandung
Das Rauschen der Wellen ist sehr entspannend – vor allem dann, wenn man es im warmen Zuhause hört

Was ist die Còsagach?

Sinn und Zweck dieser schottischen Idee ist es, sich drinnen schön warm zu halten, während draußen der raue Wind die Wellen an die Klippen peitscht. Nehmt euch ein Glas Wein, eine Tasse Tee oder – mit etwas mehr Lokalkolorit – einen Whisky oder Grog, um die schönen Momente mit der Familie zu erleben. Das heimische Glück wird beinah feierlich ernst genossen. Dabei gilt: Das wahre Còsagach-Gefühl entsteht vor allem im Zusammenspiel von Draußen und Drinnen, kalt und warm, unwirtlich und gemütlich.

Zwei Schafe auf einer Straße in Schottland
Diese zwei Schafe tragen ihre Còsagach-Gemütlichkeit immer mit sich spazieren …

Holz und noch mehr Holz – der Highland Look

Das Wesentliche, um sich ganz nach Còsagach einzurichten, sind warme Farben und Materialien. Dazu zählt besonders dunkles Holz – ob in Möbeln oder Accessoires, wie Pendeluhren. Verteilt überall im Raum Kerzen für ein besonders behagliches Licht. Ein offener Kamin wäre ideal zum Füße wärmen, während ihr euch im Pyjama und der Tartan-Decke mit einem Buch in euren Lieblingssessel kuschelt. Ihr habt noch einen dicken Strickpullover? Dann zieht ihn an! Denn beim schottischen Einrichtungsstil geht es um viel mehr als Möbel und Deko: Es geht um euer Wohlbefinden.

Kamin mit Feuerholz
Ein Kamin ist das i-Tüpfelchen für ein hundertprozentiges Còsagach-Gefühl

Wie lebt man Còsagach in Deutschland?

Wenn ihr nicht gerade im Herzen der Großstadt lebt, sondern von eurem Fenster aus idyllische Landschaften seht, ist es ganz leicht … Die rauen Berge von Harz, Erz- und Elbsandsteingebirge, Taunus oder Schwarzwald, die windigen Küsten der Nord- und Ostsee sowie das in Deutschland wechselhafte Wetter machen es nicht allzu schwer, die Vorzüge eines warmen, kuscheligen Heims zu schätzen. Doch auch wer sich vom stressigen Leben in Berlin, Hamburg, München oder Köln – sowie anderen lebhaften Städten – erholen möchte, kann den Rückzug ins Private ausgiebig zelebrieren.

Ein aufgeschlagenes Buch, ein Teebecher und eine Kerze sind auf einer kuscheligen Decke
Buch, Kerze, Tee, Kissen, Decke: das Còsagach 1×1

Wohin geht die Reise?

Begleitet uns weiter auf unserer Reise und freut euch auf noch mehr inspirierende Einsichten in die Interior Stile dieser Welt! Wenn ihr einen Vorschlag habt, in welches Land wir einmal „reisen“ sollten, schreibt uns gerne an redaktion@mycs.com.